Outside the Ebook-Box: Verlage und Digitalisierung
Sterben die Literaturverlage einen analogen Tod in unserer digitalen Welt? Auf gar keinen Fall! Mit einer guten Strategie werden Literaturverlage in der Welt der Ebooks bestehen.
Sterben die Literaturverlage einen analogen Tod in unserer digitalen Welt? Auf gar keinen Fall! Mit einer guten Strategie werden Literaturverlage in der Welt der Ebooks bestehen.
Erinnerungen entstehen in einem inter-subjektiven Prozeß, in dem die Niederschläge von sensomotorisch-affektivem Erleben evoziert und neu kategorisiert, d.h. mit entsprechenden Sinnkonstruktionen verbunden werden.
Welche Rolle spielen alltägliche Geographien und das „Alltägliche-Geographie-Machen“ für die Ausweisung dessen, was als identitätsschaffendes Erbe für einen Ort ausgewählt wird?
Resonanz ist die Transformation der Identität durch die Begegnung mit dem Anderen.
Oliver Marchart, geb. 1968, Mag. phil. (1994, Universität Wien, Philosophie), Dr.phil. (1999, Universität Wien, Philosophie), PhD (2003, University of Essex, Government). 2001-2006 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Medienwissenschaften der Universität Basel. 2006-2012 SNF-Förderungsprofessor am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. 2012-2016 Professor für Soziologie an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit März 2016 Professor für Politische Theorie an […]
Gibt es ein fotografisches Handeln in dem Sinn, dass das Medium politische Interventionen begründet, anstößt, aufhält oder verändert?
Wie wird das Virus die Literatur verändern? Wird sie waghalsiger oder paranoider? Ist ein Happy End noch vorstellbar?
Wer trifft den Ton für die Coronachroniken am besten, welche Sprache hat der Coronadiskurs und wie poetisch ist Virologentalk?
Welche Geschichten sind in dieser Pandemie angelegt? Wie lassen sie sich in eine stringente Erzählung zusammenfassen? Und welche überraschenden Wendungen lauern noch auf dem Weg?
Marcel Beyer als Zeitzeuge, der im literarischen Feld kulturelles und soziales Kapital akkumuliert, als kommentierender Autor, der sein eigenes Werk prägnant zu rahmen weiß, und als Forscher, der sich in literaturwissenschaftliche Diskussionen einbringen kann.