Behzad Karim Khani über Würde, Rap und persische Poesie
Stil, Sprache, die Kraft der persischen Poesie, das Schāhnāme, den Koran, Rap, die Ice-Cube-Bibliothek und Attitude
Stil, Sprache, die Kraft der persischen Poesie, das Schāhnāme, den Koran, Rap, die Ice-Cube-Bibliothek und Attitude
Texte als Begegnungen, Resonanz von Texten, Kostümierungen, komische Figuren, Vokalstrukturen, Plastik-Vaginas, Schäferhundsprache, antisemitisches Klischees, Farce, Leserinnen, Räume und Wiederholungen, Erinnerungspolitiken, Geschichten
Wir schwärmen viel und schamlos, wir sind große Fans. Ob wir kritischer sein sollten? Keine Ahnung, wir wollten diese große Frau einfach nur feiern.
„Malte lachte zwar mit, aber es war ein unaufrichtiges Lachen, mit dem er in Wahrheit nur überdecken wollte, wie enttäuscht er war.“ Frank Rudkoffsky im Gespräch
„Du bist sofort aufgesprungen, hast die Packung mit den restlichen Kondomen aus dem Fenster geworfen, als wär’s eine scharfe Handgranate, dann hast du Ich kann mich nicht um ein Kind kümmern! geschrien, hast dein T-Shirt falsch rum angezogen, bist zum Auto gerannt und wärst fast ohne mich zur Apotheke gefahren.“
Wie sieht Deine künstlerische, Deine theoretische Praxis aus?
Thomas Klupp im Gespräch
Wie sieht Deine künstlerische, Deine theoretische Praxis aus?
Stefan Krankenhagen im Gespräch
Helene Bukowski spricht über ihren zweiten Roman „Die Kriegerin“. Es geht um zwei Frauen, Lisbeth und die Kriegerin, und deren Wunsch nach Unverwundbarkeit.
Frédéric Valin spricht über seinen Roman „Ein Haus voller Wände“. Es geht um Pflege, Krankheit, Sprache und eine Wohngruppe von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung.
Wie sieht Deine künstlerische, Deine theoretische Praxis aus?
Stefanie Diekmann im Gespräch