Eine Poetik der Kerne
Hakan Tezkan geht auf dem PROSANOVA 23 in einer Live-Installation die Bewegung der Texte ab und will uns ausgehend von schon Geschriebenem und noch nicht Geschriebenem fragen, was ein Text überhaupt ist.
Hakan Tezkan geht auf dem PROSANOVA 23 in einer Live-Installation die Bewegung der Texte ab und will uns ausgehend von schon Geschriebenem und noch nicht Geschriebenem fragen, was ein Text überhaupt ist.
Die Kultur-Funktionär*innen Tanasgol, Giorgio und Kay lassen sich in der schwülen Atmosphäre des Festivalsonntags bei einem Softdrink gepflegt gehen und schwitzen ihre Katersymptome sowie eine ganze Reihe von Gedanken aus.
Das Werk des kommunistischen und schwulen Schriftstellers Ronald M. Schernikau ist lange in Vergessenheit geraten. Auf dem PROSANOVA liest Matthias Frings aus seinem Buch „Der letzte Kommunist. Das traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau“ und kommt mit Tilman Busch über Schernikau ins Gespräch.
In ihrem Romanprojekt ë verhandelt Jehona Kicaj in Prosa-Fragmenten Sprachlosigkeit als Folge des Kosovo-Kriegs. Auf dem Prosanova sprechen wir über Mehrsprachigkeit, Emotionalität in der Recherchearbeit und darüber, was ë mit einem Wort machen kann.