Parallelitäten mit Sophie Reyer
Mit der vielseitigen und produktiven Autorin und Komponistin Sophie Reyer aus Wien unterhalte ich mich über den Zauber der Parallelitäten, sprunghaftes Denken und das Arbeiten in verschiedenen Medien.
Mit der vielseitigen und produktiven Autorin und Komponistin Sophie Reyer aus Wien unterhalte ich mich über den Zauber der Parallelitäten, sprunghaftes Denken und das Arbeiten in verschiedenen Medien.
Mit dem tschechischen Lyriker, Essayisten, Performer, Kunstgeschichtler und Galeristen Jaromir Typlt spreche ich über Grenzgänge zwischen Sprache, Klang und Bild, über seine Beziehung zu Lyonel Feininger, das besondere Verhältnis von Tschechen zum Surrealismus, über die Uneindeutigkeit von Sprache und die Schatten der Worte.
Hinab in den Schacht! Karlo versinkt tiefer in den seltsamsten Fantasien, vom Kannibalismus bis zum Leben als spanischer Sklaventreiber. Bei uns sorgt der Roman für Frust, Erschöpfung, Albträume und emotionale Abspaltung.
Und trotzdem macht das Lesen Spaß?
Es ist paradox, schleudert uns kreuz und quer von einem Extrem zum anderen. Psychischer Schmutz und Transzendenz. True Crime und Reinheit. Gott und die Incels. Am Ende gibt nur eine Konstante: CoK zwingt zum Weiterlesen.
Gespräch mit Julia Friese über ihren Roman MTTR „Mach den Mund zu, die Flöhe kommen rein. Die Klügere gibt nach. Es wird gegessen was auf den Tisch kommt.“ Diese Sätze kennen wohl die meisten von uns. Welche Brutalität und nachhaltige Wirkung sie eigentlich haben können wird in Julia Frieses MTTR deutlich. Julia Friese (*1985) studierte […]
Man mag sich zwar verwirrt fühlen bei der Vielzahl der Stimmen, aber wenn man sich erst einmal an das Stimmengewirr gewöhnt hat, tritt eine sonderbare Wirkung ein.
Von einer romantischen Szene am See bewegen wir uns zum schlimmsten Double-Date aller Zeiten. Es wird philosophiert über König Sisyphos, Bedürfnishydren, Pascalschen Scheißdreck und die Paranoia des unglücklichen Verliebtseins.
„ich will eine narbe die aussieht wie du“: Eine Liebeserklärung von Sirka Elspaß, die bleibt.