Thomas Meinecke ° Selbst

oder „Ein Ansatz gegen die Sloterdijkisierung des Abendlands“ Thomas Meinecke der im vergangenen Semester während des Seminars „genderpolitisches Schreiben“ an der Universität Hildesheim zu Besuch war, nennt seine eigene Literatur einen „Vermeidungsparcour“. Mikki Blanco O-Töne, Nina Kraviz in der Badewanne oder der Zeigefinger Sinéad  O‚Connors  gegenüber Miley Cyrus sind nur wenige Beispiele für die theoretischen Textflüsse die […]

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Göksu Kunak// Gucci Chunk – ıdenʇitʎ

Göksu Kunak ist Literat*in und Performer*in, lebt und arbeitet in Berlin und stammt aus der Türkei. Ihren Vortrag im Seminar genderpolitisches Schreiben, beginnt sie mit einer Textarbeit die sie für den Tunesischen Pavillon bei der Venice Biennale erarbeitet hat. Sie stellt mit ihrer Arbeit Fragen nach Identitäten oder einer Suche danach. Identität als Metamorphose, sich […]

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Theaterkollektive – neue Autorenschaften

Gespräch über Kollektives Arbeiten am Theater Wie funktioniert eigentlich kollektives Arbeiten im Theater? Wie werden Stücke und Performances erarbeitet? Gibt es eine bestimmte Ästhetik kollektiver Kreativität? Michael Vogel von „Familie Flöz“, Robin Arthur von „Forced Entertainment“ und Mitglieder von „She She Pop“ berichten über ihre Arbeit als Theaterkollektive und diskutieren in einem abschließenden Panel mit […]

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Uncertain Identities

Ein Gespräch über Lebensformen, gesellschaftliche Zuschreibungen und Identitätspolitik Die Herauslösung aus kulturell vordefinierten Identitätsmustern scheint in den westlich-liberalen Gesellschaften heute leichter als jemals zuvor. Doch birgt die Identitätskonstruktion ohne traditionsbedingte Garantie auf Sicherheit eine Vielzahl an Risiken im politisch umkämpften Raum. Identität unterliegt einer gesellschaftlichen Zuschreibungspraxis, in die immer schon hierarchisches Denken und Macht eingelassen […]

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In Zeiten des Loops

Heaven is a place where nothing ever happens. When this kiss is over it will start again. It will not be any different, it will be exactly the same.“ So sangen einst die Talking Heads und priesen Stillstand und Wiederholung als perfekten Zustand. Was macht die Wiederholung als Prinzip nun für die Kunst so interessant? […]

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Katia Hay: Film, Reality and Repetition

  Katia Hay: Film, Reality and Repetition In my paper I would like to analyse the different ways in which the problem of ‚repetition‘ has been thematized in films and in philosophy. Some of the questions I would like to raise in this context include: To what extent is repetition (of the same) possible, i.e. […]

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Vasil Penchev: The Cinematographic Method of Thought in Bergson

  Henri Bergson (1907) utilized a metaphor borrowed from cinematograph to represent the usual way of human thought about motion and evolution in comparison with his original approach to them grounded on his concept of time as »durée« (duration). The analogy consists in restoring the motion from a series of immovable pictures (frames) only as […]

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Mert Akbal: Dream as Visual Expression

  The alternation between dream and awake states creates a contemplative fictional life as an intermediate position. Dreams are subjective and volatile worlds of thought, which can be experienced as non-intersubjective and immersive. There are many analogies between non-mimetic forms of artistic expression and dreams. And indeed there are artistic possibilities of depictions of dream […]

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