Martina Hefter: Zärtliche Dekonstruktionen
Alles ist gegenwärtig, die Geister, die Pflegearbeit oder die Lügen, mit denen die Liebe am Leben gehalten wird.
Alles ist gegenwärtig, die Geister, die Pflegearbeit oder die Lügen, mit denen die Liebe am Leben gehalten wird.
Mit der vielseitigen und produktiven Autorin und Komponistin Sophie Reyer aus Wien unterhalte ich mich über den Zauber der Parallelitäten, sprunghaftes Denken und das Arbeiten in verschiedenen Medien.
Mit dem tschechischen Lyriker, Essayisten, Performer, Kunstgeschichtler und Galeristen Jaromir Typlt spreche ich über Grenzgänge zwischen Sprache, Klang und Bild, über seine Beziehung zu Lyonel Feininger, das besondere Verhältnis von Tschechen zum Surrealismus, über die Uneindeutigkeit von Sprache und die Schatten der Worte.
„ich will eine narbe die aussieht wie du“: Eine Liebeserklärung von Sirka Elspaß, die bleibt.
Mascha Jacobs tanzt Apache mit den Büchern des Lebens
Schreiben ist dazu da, um glücklich zu sein. Das Ziel des Schreibens könnte also sein, nicht mehr schreiben zu müssen.
Dirk Hülstrunk ist im Gespräch mit der Autorin, Performerin, Bild- und Lautpoetin Heike Fiedler aus Genf.
In der vorerst letzten Episode von Wortsalon Schlitz sprechen wir mit der Lyrikerin und Literaturpodcasterin Carolin Callies über Anfänge und Enden, über Haare im Gedicht, über die Faszination für kleine Räume und kleinste Teilchen, über Blumen und Verwesung, über ihren letzten Gedichtband „Schatullen & Breduillen“, den kommenden Gedichtband „Teilchenzoo“. Und natürlich unterhalten wir uns mit unserer Podcastkollegin über die Möglichkeiten von Literaturpodcasts und stellen ihr eine knifflige Quizfrage.
„Nur meine Mutter weiß, was in den circa einundzwanzig Monaten geschehen ist, als wir beide alleinwaren.“
Mischa Mangel in „Ein Spalt Luft“
Wenn wir sprechen, sprechen die Wurzeln unserer Sprache, die Gesten unserer Sprache, die Bewegungen unseres sprechenden Handelns. Mit jedem Wort, das wir denken, denken wir das Wort, das unsere Sprache uns zu denken gibt.