Unendlicher Spaß – FOLGE 4: Seite 157 – 216
In diesem Podcast wollen wir gemeinsam Bücher lesen, die sich nur schwer bezwingen lassen. In Staffel 1: Unendlicher Spaß von D. F. Wallace!
In diesem Podcast wollen wir gemeinsam Bücher lesen, die sich nur schwer bezwingen lassen. In Staffel 1: Unendlicher Spaß von D. F. Wallace!
In diesem Podcast wollen wir gemeinsam Bücher lesen, die sich nur schwer bezwingen lassen. In Staffel 1: Unendlicher Spaß von D. F. Wallace!
Gemeinsam mit euch wollen wir Bücher lesen, die sich alleine nur schwer durchhalten lassen, die seit Jahren auf dem Bücherstapel einstauben und es wert sind, auch noch ein drittes Mal gelesen und besprochen zu werden.
Ein Gespräch mit dem in Wien lebenden Schriftsteller Uroš Prah über das Aufwachsen im slowenisch-österreichischen Grenzgebiet, die Lyrik-Szene in Slowenien, Geopoetik und investigative Lyrik, queere (Nicht-)Orte und seinen Traduki-Essay „Revisiting Bucharest“, der im Rahmen einer Residency in Rumänien entstand.
Wir wollen mit euch Bücher lesen, die sich alleine nur schwer bezwingen lassen. Staffel 1 widmet sich: „Unendlicher Spaß“ von D. F. Wallace!
Ines Lauffer von der autorenbuchhandlung marx & co (Frankfurt) und Lisa Schumacher von der Steinmetz’schen Buchhandlung (Offenbach) geben uns Einblicke in den Buchhandel und das Buchhändler*innentum.
Wir sprechen mit dem vielseitigen Lyriker, Künstler und Kinderbuchautor Arne Rautenberg über die Bedeutung von Äusserlichkeiten, über nächtliche Schreibabstürze, Leben am Meer, Jagd auf besondere Wörter, über angenehme Strandspaziergänge und das Eindringen von wütender Natur in das Gedicht. Und natürlich unterhalten wir uns über Lyrik für Kinder und Kinder als Literaturpublikum.
Das Frankfurter Übersetzungstandem Barbara Neeb und Katharina Schmidt gibt einen spannenden Einblick in die Übersetzungswerkstatt.
Mit dem Autor Jan Brandt sprechen wir über Herkunft und Verortung, das Dorf als utopistischen oder dystopischen Erzählort, die Wohnung als Festung in der Stadt, Produktionsbedingungen und Künstlerförderung auf dem Land, chronistisches Schreiben, das Flanieren, die Disco als Sehnsuchtsort und die Einheitsfrisur.
Mit der Lyrikerin, Bachmannpreisträgerin und Direktorin des Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg Nora Gomringer sprechen wir über den Spagat zwischen Institution und Poesie, über die Sprache der Haare und die Sprache der Mode, über Social Media als Kunstform, Schreiben im Bett, Lyrik & Alltag, sowie über Tod, Verschwinden und das Besondere im Profanen.