Frank Rudkoffsky: Mittnachtstraße
„Malte lachte zwar mit, aber es war ein unaufrichtiges Lachen, mit dem er in Wahrheit nur überdecken wollte, wie enttäuscht er war.“ Frank Rudkoffsky im Gespräch
„Malte lachte zwar mit, aber es war ein unaufrichtiges Lachen, mit dem er in Wahrheit nur überdecken wollte, wie enttäuscht er war.“ Frank Rudkoffsky im Gespräch
Helene Bukowski spricht über ihren zweiten Roman „Die Kriegerin“. Es geht um zwei Frauen, Lisbeth und die Kriegerin, und deren Wunsch nach Unverwundbarkeit.
Frédéric Valin spricht über seinen Roman „Ein Haus voller Wände“. Es geht um Pflege, Krankheit, Sprache und eine Wohngruppe von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung.
Der Autor Yannic Han Biao Federer spricht mit Litradio über seinen Roman „Tao“.
Die gar nicht so lange Liste, die wie immer auch große Vermissungen enthält, wird kurz reviewed. Vorfreude, Argwohn und Abwinken halten sich die Waage.
„Nur meine Mutter weiß, was in den circa einundzwanzig Monaten geschehen ist, als wir beide alleinwaren.“
Mischa Mangel in „Ein Spalt Luft“
Terry und die Ich-Erzählerin gehen in den Sexshop und laufen danach zufällig Fridtjof über den Weg. Amadeus hat Pech auf Telegram. Omid sitzt auf einer Wiese und redet über Bohemian Rapsody, Freddie Mercury und die Schuld einer Gesellschaft. Musik von Maserati Schmidt. Vibes aus Cardiff. Anywhere the wind blows.
Weisst Du noch, was Du gehört hast, auf was Du reagiert hast?
Gegen den »Je-m’en-foutismus« hat Jean Malaquais angeschrieben, dessen Roman Planet ohne Visum nun erstmals in deutscher Übersetzung erscheint. Gegen viele andere Entwicklungen liefert die Edition Nautilus ihre Flugschriften, die wir kritisch und begeistert unter die Lupe nehmen.
Ob Aloe Vera in den Alpen oder doch eher Quecksilber unsterblich machen, werden wir erst nach der Lektüre der Bücher in der reichhaltigen Vorschau von Matthes & Seitz wissen.