Verlegen ist Verantwortung und Literatur eine Lebensform
Gibt es so etwas wie den Literaturbetrieb als die Infrastruktur des Geisteslebens überhaupt noch?
Gibt es so etwas wie den Literaturbetrieb als die Infrastruktur des Geisteslebens überhaupt noch?
Gestohlene Luft: so lautet der Titel des letzten Lyrik-Bandes, den Yevgeniy Breyger bei kookbooks veröffentlicht hat und aus dem er liest, nachdem er ein ausführliches Gespräch mit Guido Graf geführt hat: über den Krieg in der Ukraine, seine Kindheit in Charkiv, über die dortige literarische Szene und über sein eigenes Schreiben.
„Ich bin gefangen zwischen der Welt, aus der ich komme, und der Welt, in die ich strebe. Kein Vor, Kein Zurück.“
U.N.W.E.I. – Der Essay-Podcast. Der Impuls dieses Monats: „den Preis hörte. Jetzt muss ich aber gehen. Wenn der Vater mit dem Dok“.
Wir wollen mit euch Bücher lesen, die sich alleine nur schwer bezwingen lassen. Staffel 1 widmet sich: „Unendlicher Spaß“ von D. F. Wallace!
Wir wollen mit euch Bücher lesen, die sich alleine nur schwer bezwingen lassen. Staffel 1 widmet sich: „Unendlicher Spaß“ von D. F. Wallace!
Wir wollen mit euch Bücher lesen, die sich alleine nur schwer bezwingen lassen. Staffel 1 widmet sich: „Unendlicher Spaß“ von D. F. Wallace!
In der zehnten Folge von «Das Neue» sprechen Zeynep Bozbay, Sascha Ehlert und Tine Milz mit der Buchhändlerin Emilia von Senger (She Said) über Ann-Kristin Tlustys feministische Kritik «Süss» und Legacy Russells Manifest «Glitch Feminismus ».
Eine Seitenzahl und eine Zeilenzahl, sie sind die Richter jedes Essays. Der Impuls für diese erste Folge: „Du wusstest es, doch hast es mir nicht gesagt, Laura.“
„mein ‚Ich‘ ist überhaupt nichts Gewagtes! ich stelle es lediglich mit aller Sorgfalt dar! … mit tausend Vorsichtsmaßnahmen! … ich bedecke es stets vollständig und auf die behutsamste Art und Weise mit Scheiße“