Warum gerade heute

Max Sessner in Augsburg »Am Ende sind wir was wir sehen«: Max Sessners Gedichte wissen, wie wichtig Bilder sind – nicht nur, weil es Gedichte sind und Gedichte traditionellerweise mit Bildern operieren, sondern weil die Bilder das einzige sind, was übrigbleiben wird. Nämlich wenn es ihnen gelingt, sich einzubrennen in unser Gedächtnis. In einem Café […]

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im kinde schwirren die ahnen

„Wie kann“, fragt Urs Allemann, „unter Bedingungen irreversiblen Leierverlusts vielleicht trotzdem so etwas wie Lyrik gemacht werden?“ 2 x 26 Versuche einer Antwort auf diese Frage enthält Urs Allemanns dritter Gedichtband – Gedichte, die ihren Anfangsbuchstaben nach streng von A bis Z geordnet sind. Ihren Titel im kinde schwirren die ahnen entwenden sie einem Gedicht Hölderlins, „Hälfte des Lebens“, das sie als „selftee nes bebens“ überschreiben.

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