Nava Ebrahimi. Ränder 7
„Wenn man als Migrantin in eine neue Gesellschaft kommt, ist man erst einmal relativ sprachlos und nur in der Rolle des Beobachters und muss erst einmal eine Form finden, die eigene Geschichte zu erzählen. Und vielen gelingt das niemals. Sie bleiben ein Leben lang sprachlos und ein Stück weit unsichtbar. Kunst und Kultur sind ein möglicher Weg, diese Sprachlosigkeit zu überwinden.“