Folge 02: Mascha Dabić
Ein Gespräch mit der Übersetzerin und Autorin Mascha Dabić über das Handwerk des Übersetzens und ihre Arbeit an dem Roman „Zwei Jahre Nacht“
Ein Gespräch mit der Übersetzerin und Autorin Mascha Dabić über das Handwerk des Übersetzens und ihre Arbeit an dem Roman „Zwei Jahre Nacht“
Über Bibelstunden und den vielfachen Schriftsinn, über Literaturkritik und die Differenz in Systemen wie der Literatur, über Blut auf dem Papier und über die Gegenwart von „Der Mond ist aufgegangen“.
Vom Wert der Denkmäler nach dem Bildersturm. Über Kriegsgedenken in der Sowjetunion jenseits des Heldentums: Trauer als Bildgegenstand.
Ein Gespräch mit dem Autor Ilija Trojanow über das Schreiben als kommunikativen Akt, seinen neuen Roman „Doppelte Spur“ (S. Fischer Verlag, 2020), seinen Einsatz für die Literatur des globalen Südens, über das Reisen zu Fuß und im Kopf, die deutsche Sprache als ein Adoptivkind und über die Fremdkehr in sein Geburtsland Bulgarien.
über Freiheit, über J Dilla und Zombies, über unnatürliche Nachtigallen, über Goethes schlechtestes Gedicht, Hilfestellungen und über die Theorien, die wir nicht mehr benötigen
Es geht in „kommen sehen“ um eine lyrische Analyse der Passivität und Gleichgültigkeit angesichts der Klimakrise, deren bedrohliche Konsequenzen sich längst überall auf der Welt zeigen. Eine alte Frau versucht ihrer Tochter zu erklären, wie sich die physische Welt, aber auch die Existenz der Menschen verändert hat. Was war vor der Katastrophe und wie kann […]
Das Lesen an sich ist eine natürlicherweise einsame Angelegenheit. Dennoch haben Bücher die grosse Kraft, nicht nur ihre Leserinnen zu wandeln, sondern – in ganz besonderen Fällen – mit der Zeit sogar die Welt, in der sie entstanden sind. Wodurch das möglich wird? Dadurch, so scheint es, haben Menschen das dringende Bedürfnis, bedeutende Leseerfahrungen mit […]
Das Lesen an sich ist eine natürlicherweise einsame Angelegenheit.
Das Lesen an sich ist eine natürlicherweise einsame Angelegenheit. Dennoch haben Bücher die grosse Kraft, nicht nur ihre Leserinnen zu wandeln, sondern – in ganz besonderen Fällen – mit der Zeit sogar die Welt, in der sie entstanden sind.
Schrift, Wespen und Raketenstationen